Montag, Juni 29, 2009

Des Vogtes Land

Nach einem fürstlichen Frühstück ziehen die Herrschaften mit dem Tourismuskönig auf ihrem bolligen Ross gen Klingenthal. Gemeinsam mit dem ritterlichen Sportler Manfred Deckert, der mittlerweile auch zum Ratsherren erhoben wurde, erklimmen sie die Schanze des Sprunges. Während dort Knappen aus Kasachstan ihre Sprungtechnik verbessern, halten die Hoheiten das Gesehene in Wort und Bild fest.
Folgend wird das Panorama sowie das angrenzende Land erkundet. Der beschwerliche Weg in die Höhe hält die Herrschaften nicht auf, um an des Vogtes Tafel teilzunehmen.
Zu fortschreitender Stunde nehmen sie ihren Weg wieder auf - eine Einladung im Hause für Musik(instrumentebau) wurde ausgesprochen. Gerne wird die Einladung angenommen und eine Führung durch das Haus lässt auf angehäuftes Wissen der Betrachter hoffen. Auch das Gauklertum wird mit einem Lied des Volkes (Viele Grüße an Anneliese!) vorzüglich ausgelebt.
Mit dem bolligen Ross werden die Mannen und Frauen am Abend wieder zu ihrer Residenz gebracht. Ein gemeinsames Diner runden die Ausflüge des Tages ab.

Fliegendes Kasachstan

Bienchen und Blümchen
Talwärts

Punchinellos Brille

Und seine Pinsel

Samstag, Juni 27, 2009

Quer durchs Land

Vier Bundesländer können wir heute bei unserer Fahrt von Winterberg nach Schöneck verbuchen. Schöneck, wo unser IFA Hotelkomplex steht, ist wirklch eine schöne Ecke. Der Hotelvize empfängt uns höflich, nimmt das Abendessen mit uns ein und führt uns durch seine kleine Hotelstadt.
Mit uns reist auch diesmal wieder das gute Wetter. Wir sind uns sicher; Der Regenschirm macht den kleinen Unterschied. Aber vielleicht liegt es auch einfach daran, dass die Sonne mit den Engeln reist.

Eintauseindeinhundertundelf oder einfach Elfelf

Sonnenexperiment

Unser Panorama

Welcome back to Hapimag

Ich sitze frisch geduscht in meinem Hapimag Appartement, mittlerweile mit dem Modem von Steffie, da mein Stick nicht mehr ins Internet will. Meine von einem lieben Mitwanderer gewaschene Wäsche (Muchas Grazias!!) hängt zum Trocknen auf dem zum Glück vom Regen geschützten Balkon und ich strecke meine müden und eben im Whirlpool massierten Beine auf der goldgelben Couch aus. Dass ich um diese Uhrzeit so erholt hier sitze hätte ich heute morgen noch nicht zu träumen gewagt.
Der Tag beginnt nach der langen Blogzeit gestern Abend natürlich viel zu früh und ich bin ganz froh, dass ich schon am Frühstücksbuffet auf Steffie stoße, die mir den Weg zu unserem neuen Tisch in einem separaten Zimmer weist. So können wir ungestört frühstücken - und wahrscheinlich auch die anderen.
Unser Wanderausflug mit Kalle führt anschließend auf den dritthöchsten Berg NRWs. Die Wanderbedingungen sind ähnlich wie gestern, nur die körperlichen haben leider etwas nachgelassen. Die zum Teil vom Sturm Kyrill umgewehten Waldgebiete ermöglichen uns immer wieder einen netten Ausblick; wenigstens für den Tourismus hat der "Lothar" des "Nordens" etwas Gutes. Mein Eifer zu fotographieren hält sich heute auch in Grenzen, irgendwie ist gerade die Luft raus. Nach gut 3,5 Stunden erreichen wir unser Mittags- und wie sich später herausstellt auch unser Tagesziel. Sehr leckeres Essen bekommen wir in einem Hotelrestaurant in Hildfeld - auch hier dinieren wir ungestört.
Demokratisch abgestimmt sitzen wir nach dem Essen im Taxi zurück zum Hapimag. In Luxemburg oder Baiersbronn wäre dies auf diese Weise wohl nicht passiert, aber dort hat ja auch nicht das ARDBuffet stattgefunden - trotzdem irgendwie schade für uns, da wir doch recht wissbegierige Wandergenossen sind und gerne mehr erfahren hätten.
In etwa einer Stunde werden wir unseren Abschied vom Sauerland feiern: Regionale Kost steht auf dem Programm und bestimmt wieder der eine oder andere leckere Tropfen. Und morgen geht die Reise dann weiter ins Vogtland ... wir sind alle sehr gespannt.

vermooster Baum

Unser Weg

Gipfelfoto auf dem Clemensberg

Wandermode

Heidelbeeren

Freitag, Juni 26, 2009

In den Bäumen Sauerlands

Am viel zu frühen Morgen laufe ich noch im Halbnebel zum Frühstück. Als wir mit Kalle, unserem Wanderführer, in Richtung Züschen losfahren wollen, freue ich mich um so mehr, dass es bei der Abfahrt nicht auch noch zu regnen anfängt. Auf unserem Weg nach Mollseifen wird das Wetter immer besser und in der Mittagspause sonnen sich neben Inge, Steffie und mir auch unsere Wanderstiefel. Und das alles, weil unser "Langer" mal wieder den Schirm mitgeschleift hat.
Die, wie wir dachten, letzten 5 km auf den Kahlen Asten gestalten sich soweit ganz nett. Mit dem Bus-Taxi gehts jetzt zur Panoramabrücke und dem Klettergarten, wo wir von Kalle und auch dem Taxi verlassen werden - wie sich rausstellt für den restlichen Tag.
Die Zeit im Klettergarten genieße ich im besonderen Maße. Einfach genial sich auf Drahtseilen, Bobbycars, Schlitten oder einfach an einer Seilrolle hängend von Baum zu Baum zu bewegen. Die ersten Parcours bewältigen wir gemeinsam, den letzten muss ich am Ende alleine bezwingen. Adrenalin pur - oder wie will man das sonst beschreiben, wenn man von einem Baum in seinen Gurt springt und am Ende auf ein Netz zuschwingt, an dem man sich festkrallen muss. Absolut genial und wiederholungswürdig ... wenn nicht sogar ein bisschen mehr.
Nach einem eher unfreiwilligen Spaziergang vom Klettergarten zurück ins Hapimag treffen wir uns geduscht zum mediterranen Büffet und feiern Thomas Geburtstag nach: Mit dem Geburtstagsvoucher eingelöste Schoko-Fruchtspieße und ein wenig Wein versüßen uns den Abend und auch des einen oder anderen Laune.

Micha und Elisabeth

Aus- und Weitblick

Doppeltsehen ohne Wein

SindsiederMeinungdaswarspitze!

Steffies Auto

Adventure-Parcours

Und hier noch ein kleines Video aus den Bäumen:


Mittwoch, Juni 24, 2009

Rallyereporter on Air

Es gibt immer ein erstes Mal und nachdem es in Deutschland lediglich die Print- und Onlinemedien interessiert, was unsere Wandergruppe so treibt, so zeigt uns wenigstens ein bekannter und gern gehörter Radiosender in Luxemburg etwas Anerkennung, indem wir ihm einige Minuten Sendezeit und ein Außentermin auf dem Echternacher Marktplatz wert sind. Den im ganzen Land bekannten Moderator kenne ich nicht, auch jetzt weiß ich nicht wie er heißt, aber er hat nicht nur Elisabeth aus Echternach das Micro hingehalten, sondern auch jedem anderen in der Gruppe. Ich möchte gar nicht so genau wissen, was die Leute am anderen Ende des Radios so genau denken ... immerhin die Moderatoren waren professionell. 
Unser nächster Halt ist an der Burg Beaufort. Nein, die Beaufortskala für die Messung von Windstärken hat nichts damit zu tun; sie hat ihren Namen von Sir Franklin Beaufort aus dem Jahre 1806. Auf der Burg soll uns eigentlich Madam Linckels, die Schloss- und Burgherrin, empfangen, aber leider ist sie am heutigen Tag unpässlich. Trotzdem erkunden wir mit Foto und Engagement die Örtlichkeiten. 
Auch zum Wandern kommen wir nach unseren leckeren Lunchpaketen, die wir auf dem Predigerstuhl verdrücken. Es geht entlang des Mullerthal-Trails weiter durch die atemberaubende Landschaft. Die Hohllay ist nur einer der Höhepunkte im sonnengeschützten Felsenmeer. Heute schieße ich jedes Foto dreimal: unterbelichtet, überbelichtet und richtig belichtet (und bestimmt auch zum Teil verwackelt). Nur wer übt kann zum Meister werden.
Abschluss der Tour ist in Echternach. Nach einem Hausbesuch bei Elisabeth sitzen wir am Abend mit unserem Lieblingsmüller Robi und Leon, unserem heutigen Wanderführer, im Restaurant "le pavillon" und essen wie immer "von außen nach innen".

Elisabeth im Interview

Burgruine Beaufort 

Im Wachturm

Mittagspause - In Memoriam an Dr. H. und seine Schwester

Klee

The Hohllay

Und Grüße an alle Nicolasse, die ich kenne :)

Dienstag, Juni 23, 2009

10 Jahre ist es her ...

... als ich das letzte Mal in Luxemburg wandern war und es ist mindestens noch genau so schön wie damals. Die Felslandschaft ist einfach faszinierend und die Wanderstrecke völlig kurzweilig, weil es überall etwas Neues zu entdecken gibt. 
17 km durften wir heute auf dem Müllterthal-Trail zurücklegen, gespickt mit Pausen in den verschiedensten Arrangements. 
Zu erwähnen ist einmal die Gulaschkanone unter einem kleinen Dach bei der Consdorfer Mühle. Diese Art von Essen hatte ich eigentlich für die ganze Tour erwartet. Ich finde mich trotzdem immer wieder in einem x-Sterne-Hotel wieder, bei dem ich von "außen nach innen" Essen sollte, um nicht negativ aufzufallen. Nachmittags zeigte uns Robi ganz stolz seine Heringer Mühle. Diese hat er komplett neu ausgebaut und auch für die Zukunft hat er noch viele Ideen, wie er sie kind- und touristengerecht gestalten kann. Zu Abend konnte man uns dann im Hotel Scharff in Berdorf wiederfinden. Nachdem die Blaskapelle zum Nationalfeiertag die Straße passiert hatte erfreuten wir uns an einer Vesperplatte mit mehr Wurst als Brot, ganz nach dem Motto: "In der größten Not, isst der Bauer seine Wurst auch ohne Brot".


"Herrgottskopf", ganz deutlich zu erkennen

Georges, Michael und Thomas

Felsen mit dem Weitwinkelobjektiv

Ein Tier

Blumen an der Consdorfer Mühle

Schiessentümpel

Zahnrad in der Heringer Mühle

Montag, Juni 22, 2009

D-F-D-L

Meine Reise geht weiter. Jetzt in einem etwas größeren Tourenbus und mit luxemburgischem Chauffeure - nicht schlecht. Dieser ist natürlich über den Straßenverkehr informiert und bahnt somit unseren Weg nicht über die verstaute A5, sondern über die nicht gerade kostengünstigste französische Autobahn. Pause machen wir bei Tante Maja in Saarbrücken, essen dort Flammkuchen und gelangen nach einer weiteren Ausblickpause an der Mosel im schönen Luxemburg.
Wir checken, diesmal in etwas größere Zimmer, im Hotel Gruber ein und nach einer kurzen Ruhephase geht es zum Empfang ins Hotel de Ville - nein, nicht in eine weitere Schlafstätte des Ortes, sondern ins Rathaus von Echternach. Bürgermeister, Stellvertreter und Tourismuschef erfreuen sich mit uns an einem Glas Sekt von der Mosel und berichten selbstverständlich begeistert von ihrem schönen Städtchen. Davon überzeugen wir uns anschließend natürlich selbst und halten dies in Wort und Bild fest.
Nach einem ersten Eindruck fahren wir zurück zum Hotel, in dem wir uns schon auf ein 4-Gänge-Menü aus der regionalen Küche freuen dürfen. Kulinarisches Wandererlebnis halte ich immer noch für einen gelungeneren Namen für die Tour, aber was habe ich schon zu sagen.
Morgen wird in Luxemburg übrigens Nationalfeiertag sein, daher findet heute Nacht in Luxemburg Stadt noch ein "Freudenfeuer" statt. Gefeiert wird hier ursprünglich der Geburtstag der Großherzogen, aus klimatischen Gründen wurde der allerdings in den Sommer gelegt und mittlerweile einfach auf dem 23.6. belassen. Macht es sicherlich einfacher für die Ferienplanung.

Moselblick

La Trüpp plüs Öbrigkeit

zahme Taube

Paparazzi 

Freude :)

Sonntag, Juni 21, 2009

Eiszeittour im Wanderhimmel

Die Überschrift müsste jetzt schon alles sagen, wenn man der Baiersbronner Touristik glaubt. Um die hiesigen Schlagwörter zu überprüfen führt uns heute der Weg von Huzenbach aus am Dobelbach entlang zum Kammerlochwasserfall. Dort liegt eigentlich ein Geocache, aber der bleibt uns leider verborgen. Über die verwurzelten Wege steigen wir weiter bergauf zum Ausblickspunkt oberhalb des Hutzenbacher Sees. Völlig verschwitzt von den letzten 300 Höhenmetern freuen wir uns um so mehr Michaela vom Tourismuszentrum anzutreffen, die für unser leibliches Wohl mit einem sehr einladenden Picknick sorgt. Im strahlenden Sonnenschein genießen wir die regionalen Spezialitäten: Mönch & Lemon, geräucherte Bratwurst und leckeren Frischkäse. Selbst Passanten nutzen die Gelegenheit mit uns Pause zu machen - mit uns und unserem Bier. 
Mit vollem Bauch machen wir uns auf zum Hutzenbacher See, an dem wir gelbe Seerosen bestaunen. Selbst Wissenschaftler können nicht erklären, warum diese Rosen dort wachsen ... im Wanderhimmel ist eben vieles möglich. 
Unser letztes Ziel ist das Panoramastübchen, dort füllen wir ein letztes Mal unsere Mägen, bevor wir zurück zu unserem Tourbus nach Huzenbach laufen.
Und jetzt stehen Tourismuschef und -chefin hinter mir am PC und holen uns ab zum Essen im 5-Sterne-Hotel Bareiss - mal sehen wie mir die Sterne schmecken werden.

Mein Etrex durfte auch mit in den Black Forest!

Kaum war sie im Kasten, war sie auch schon wieder weg ...

Die unerklärlichen Seerosen im Huzenbacher See

Wie Wilson aus Tool Time hinter einem Zaun verborgen ist, 
so sieht man Thomas immer nur hinter seiner Canon.

Samstag, Juni 20, 2009

The day after yesterday

Heute wirds "a weng" kürzer als gestern - die österreichischen Einflüsse von Steffi machen sich schon in meiner Sprache bemerkbar. Aber sei´s drum!
Unsere Gruppe machte sich heute morgen nach dem individuellen Frühstück - damit ist sowohl Zeit, als auch die Essensauswahl gemeint - auf den Weg zum Ruhestein. Dort gings "aufi" in den Bannwald und weiter zum durch glaziale Einflüsse entstandenen Wildsee. Zu erkennen war unsere Gruppe hauptsächlich an den Fotoapparaten. Ganz ehrlich, wir hätten auch gut für eine japanische Touristengruppe gehalten werden können, so wie wir geknipst haben. Selbst die mit komischen weißen Netzen bewaffneten Käfersammler sahen neben uns nicht wirklich kurios aus.
Nach einem Mittagessen und dem Besuch im Naturschutzzentrum fuhren wir im roten Tourenbus zum Lotharpfad. Der Sturm Lothar im Dezember 1999 mähte mal kur 30 Mio. Festmeter Holz in 1,5h um und hat somit einige Spuren hinterlassen. Herr Kafka (nein, nicht der Franz) erklärte uns einiges über die Entwicklung nach dem Sturm, die dadurch entstandenen Landschaft und über Buchi den Borkenkäfer. Diesen wird es übrigens bald auch als Schokolade geben ...  Wenn Herr Holz von der Schokoladenmanufaktur mitspielt :)
Abends gings wieder mal zum Essen. Irgendwie bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich hier nicht eher in einem kulinarischen als in einem Wanderurlaub gelandet bin ... mh, mal sehen, was noch so kommt.

Das sind erstmal die Teilnehmer der Nordroute :)

Steffi HOCH ZWEI im württembergischen Granit und Gneismassiv

Der Lotharpfad ...

... und der starke Michael!

Freitag, Juni 19, 2009

Steffi auf Reisen

Warum fahren genau heute alle Autos sogar langsamer als die vorgeschriebene Geschwindigkeit? Gerade jetzt, wenn ich pünktlich am Bahnhof sein muss. Meine Zugkarte habe ich schon vor Wochen fest gebucht und um 6:20 Uhr wird mein Zug planmäßig das Gleis 2 verlassen. Noch drei Minuten sind es bis dahin und ich stehe, auch noch direkt hinter einem Linienbus, an einer roten Ampel. Welch Geldverschwendung, wenn ich jetzt noch bis zum nächsten abgefahrenen Bahnhof fahren müsste.
Wir kommen am Bahnhof an und der Zug fährt gerade am Gleis ein. Gut, dass die Wege hier kürzer sind. So renne ich schon mal zum Gleis, um die Lichtschranke an der Tür zu besetzen und rufe Nico zu, dass er mir bitte den nicht gerade leichten Koffer schnell hinterherbringt. Eine kurze Tschüss-Umarmung und schon steh ich im fahrenden Zug in Richtung Schwarzwald. Die ersten Minuten nutze ich zum Verstauen meines Gepäcks und  dann lasse ich meine Gedanken erstmal schweifen.

Sieben Stunden später erreiche ich Baiersbronn, wo auch schon meine übrigen Mitstreiter warten. Die Leute sind alle nett und wir verstehen uns auf Anhieb. Bald schon sitzen wir in einem roten Kleinbus des dortigen Tourismusbüros und touren durch die Ortschaft. Ziel war erstmal die erste Schokoladenfabrik in Deutschland. Der Chef persönlich führt uns durch seine heiligen Hallen und an den einen oder anderen Schwank aus seiner Dienstzeit zu erzählen. Mit einem gefüllten Schokowanderstiefel verlassen wir die Manufaktur und machen uns auf zum Hotel.

Lecker Pralinen

Ohne Worte!

Dort wartet ein besonderes Schmankerl: 5-Gänge Menü im Wellness-Zuberbad. Neben Peeling, Maske und Massage werden wir mit allerlei Leckereien verwöhnt. Bilder gibt es von diesem Event, aber wir sind uns einig, dass wir das niemandem antun wollen - vor allem nicht uns selbst. Tjaja und schon ist auch der erste Tag um. 

So sah das Zuberbad zu Beginn aus ...

... und so die Zutaten!

Neben mir schreiben noch drei weitere Leute Blog, und die möchte ich hier natürlich nicht unerwähnt lassen: Thomas, Steffi und Inge!