Samstag, Mai 24, 2008

Rangers auf Italienisch

Als Pfadrangers ist man ja immer wieder unterwegs. Diesmal hat es uns als Team an den Gardasee verschlagen. Neben den schönen kleinen Städtchen Lazise, Peschiera und Sirmione kennen wir nun auch die Umgebung um Caprino und Pacengo.
Neben kleinen Wanderungen und kooperativen Abenteuerspielen hatten wir auch viel Spaß auf unserem Hajk zum Castello und in den Höhlen von La Rocca. Das Wetter war zwar nicht immer, wie wir es uns gewünscht hätten, aber es konnte uns auch keinen Strich durch die Rechnung machen. Eine unvergessliche Zeit war es auf jeden Fall!

Unsere Rangers werden ausgesetzt und müssen ein paar kleine Aufgaben erledigen :)

Auf geht es zum Hajk!

Das Schild gibt es auch nur in Italien!

Geschafft! Chillen auf dem Castello!

Murhcslaf icceb!

Gottes Lächeln :)

Gardasee bei Nacht!

Siesta!

Dienen vorm Kirchbesuch in Spiazzo!

Man beachte unsere keusche Kniebedeckung!

Draußen regnet es und drinnen trocknen die nassen Haare.

Hilf mir mal da hoch, Steffi!

Was da nur schon wieder passiert ist???

Insider:
- Steffi/Jimmy ist meeeeiiin Freund
- Farina di Segale
- Beim Abstieg geht's runter
- Mein Auge ist weg!
- Berg rauf und runter ist besser als Landstraße
- Puff - und weg war sie!
- Verhältnis Links- zu Rechtshänd(l)er = 5:3

Samstag, Mai 17, 2008

Hinn und wegg

Die große Halle ist bestimmt schon halbvoll, obwohl die Veranstaltung erst ein etwa einer Stunde beginnt. Unsere am Mittag manuell reservierten Plätze waren noch nicht besetzt, es hätte uns jedoch nicht gewundert, wenn dem so gewesen wäre. Die Bühne erinnerte mich sehr an Amerika, alles sehr groß und pompös.
Mit etwas Verzögerung begann das "Stück" mit seinen drei Akten. Jeder Akt hatte seinen eigenen Schwerpunkt, doch wurden sie durch musikalische Begleitung, die im Saal leider etwas übersteuert war, thematisch miteinander verbunden.
Zum Teil war ich etwas erschrocken über manche Stilmittel, doch manches konnte ich auch sehr humorvoll nehmen. Vielleicht hätte ich mehr mitfühlen müssen, um das Stück noch etwas tiefer zu verstehen. Doch im Nachhineine denke ich, dass meine Zuschauerrolle die geeignete Wahl war für ein weniger subjektives Bild - und das habe ich mir jetzt auf jeden Fall gemacht.

Montag, Mai 12, 2008

Felsen

Das geniale Wetter am Wochenende mussten wir einfach nutzen, um mal wieder unsere Klettersachen rauszukramen. Einen tollen Felsen und nette Kletterrouten fanden wir dann zwei Täler weiter in Stetten. Schon genial, was für Wände man hochkommt, wenn man nur weiß wie!

Kletterpartner

Wand

Sonntag, Mai 11, 2008

Österreicher sind nicht auf den Kopf gefallen

Zu gut, sag ich nur. Ich war mal wieder auf dem Geburtstag von einer guten alten Freundin und dort waren richtig nette Leute beisammen. Kommunikationssprache war schwäbisch, tiefstes schwäbisch. Nur einer, war noch am schwäbisch lernen: der Österreicher.
Als er später erzählt, wie er seine Frau kennen gelernt hat, hat er uns aber immer wieder darauf hingewiesen, dass die Österreicher, auch wenn das die Deutschen manchmal glauben und in Witzen es oft so dargestellt wird, wirklich nicht auf den Kopf gefallen sind. Zu köstlich!
Natürlich haben wir diesen Satz nun verinnerlicht und in Zukunft werden wir den Österreichern, die wir kennen lernen, mit viel mehr Respekt begegnen :)

Samstag, Mai 10, 2008

Sonnige Zeiten beim Stammtreff

Heute hat die Sonne mal wieder alles gegeben, daher war der Stammtreff prädestiniert zum Fotographieren. Et voilà :)

Eve beim Erklären :)

Blind spielen

Stern unscharf!

Stern scharf!

Ich war auch da :)

Tschüssi!

Sonntag, Mai 04, 2008

Signs

"Sieht jemand von euch das nächste Zeichen?" hallt es durch den verschneiten Bayrischen (Ur-)wald. Die Gruppe ist sich jedoch einig: "Wir laufen jetzt einfach am Bach entlang nach unten!" Das wird zum Abenteuer und nicht jeder Schuh bleibt trocken. Aber auf irgendeine Weise muss man ja seine Grenzen verschieben, und wenn es dabei ist, über einem Baumstamm den Fluss (zum vierten Mal) zu überqueren. Der Rachel, der höchste Gipfel des Nationalparks, war dagegen ein Klacks.
Am Abend wächst die Gruppe um eine Person und der Versuch einheimisch Essen zu gehen gestaltet sich schwierig. Aber auch diese Herausforderung können die vier bewältigen.
Der Falkenstein und das Höllbachgespreng sind das Ziel für den Samstag. Die Zeichen lassen sich diesmal einfacher finden und der Aufstieg neben dem Höllbach zeichnet sich als sehr idyllisch ab. Die Sonne versüßt den Weg nach oben und jeder Fotograf kommt voll auf seine Kosten. Das Gipfelkreuz gibt es diesmal ohne Graupel und die anschließende "Einkehr" dehnt sich in die Länge - die Gespräche waren eben doch sehr intensiv. Sprüche wie "Ich war jung und brauchte das Geld" und Geschichten über grüne Ping-Pong Bälle oder Huttiger verkürzten den Abstieg und am Abend wurde die Feuerstelle des Camp(ing)platzes in Beschlag genommen. Am Ende des Abends ist man sich einig: Marshmallows schmecken überm Feuer flambiert besser ohne als sonst!

Gipfelsturm

Tiefer Schnee und warmer Baum

Foto- und Kartographen im Bayrischen Wald

Baum- und Flussüberquerung

Camp(ing)platz - alt trifft neu

Die anderen drei Kartographen

Solche Bäume gibts auch nur in Bayern!